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Kickers reisen nach Oberhausen - Einsatz von da Costa fraglich |
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Donnerstag, den 02. Februar 2012 |
Trotz winterlicher Minustemperaturen sieht es gut aus, dass die Offenbacher Kickers am Samstag um 14 Uhr bei Zweitligaabsteiger Rot-Weiß Oberhausen spielen können. Die Rasenheizung im Stadion Niederrhein läuft bereits. „Wir müssen uns eindeutig steigern“, sagt OFC-Trainer Arie van Lent nach der 0:1-Heimniederlage gegen Chemnitz im ersten Pflichtspiel im Jahr 2012. „Wir haben uns zu wenig bewegt und viele Aktionen durch Fehlpässe zunichte gemacht.“ Daran wurde gearbeitet, um in Oberhausen die ersten Punkte im neuen Jahr zu holen. Genauso wie im Hinspiel – da gewann der OFC durch ein Tor von André Hahn mit 1:0.
Während die Kickers mit 32 Punkten derzeit den neunten Tabellenplatz belegen, steckt Oberhausen mitten im Abstiegskampf. Sechs Punkte Rückstand hat der Zweitligaabsteiger bis zum ersten Nichtabstiegsplatz. „Wir treffen auf eine robuste, kampfstarke Mannschaft“, erklärt van Lent.
Trainiert wird Oberhausen von Mario Basler, der im Oktober Nachfolger von Theo Schneider wurde. Am letzten Wochenende verlor er mit seiner Mannschaft erst durch ein spätes Gegentor mit 0:1 in Heidenheim. Aus den letzten sechs Spielen holte Oberhausen nur einen Sieg.
Bei den Kickers wird Marc Stein nach seiner Gelbsperre wieder in den Kader zurückkehren. Fraglich ist dagegen der Einsatz von OFC-Kapitän Elton da Costa, der am heutigen Donnerstag aufgrund von Nackenproblemen nicht trainieren konnte. Stefan Kleineheismann hat nach seiner Hodentorsion das Training bereits gestern wieder aufgenommen und könnte in die Startelf zurückkehren. Falls nicht, wird Marcel Stadel wieder in der Innenverteidigung auflaufen. „Er war ein Lichtblick gegen Chemnitz und hat seine Sache richtig gut gemacht. Er bleibt die erste Option“, sagt van Lent. Thomas Rathgeber wird dagegen noch nicht in den Kader zurückkehren.
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