Abschied von Waldemar Klein!

In einer bewegenden Trauerfeier auf dem Bieberer Berg gehalten von Pfarrer Matthias Loesch haben am Abend viele Ehrengäste, Vereinsoffizielle und Fans Abschied genommen von Waldemar Klein.

Zahlreiche Redner würdigten in ihren Reden den verstorbenen Offenbacher Ehrenpräsidenten als “außergewöhnlichen Menschen” und “ Vorbild für die gesamte Fußballfamilie”. OFC-Geschäftsführer Thomas Kalt kündigte außerdem die Gründung der Waldemar-Klein-Stiftung an.

Waldemar Klein war ein außergewöhnlicher Mensch und wunderbaren Lebensbegleiter, der immer im Herzen bleiben wird. Ade, mein junger, alter Freund”, sagte OFC-Präsident Dieter Müller.

Wir können Tränen vergießen, das er gegangen ist, lächeln, dass er gelebt hat. Die Augen schließen und hoffen, dass er wiederkommt oder die Augen öffnen und die Spuren sehen, die er hinterlassen hat”, sagte Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider.

Ohne Waldemar Klein würde es die Kickers heute vielleicht gar nicht mehr geben. Der OFC verliert Herz und Seele und trotzdem bleibt er hier präsent. Es hätte keinen besseren Ort für diese Trauerfeier geben können, als den Bieberer Berg”, so Stefan Grüttner, Sozialminister des Landes Hessen.

Er fand den Zugang zu den Herzen der Fans. Sie spürten, dass der Mann es ehrlich mit Ihnen meint. Er war ein Vorbild für die ganze Fußballfamilie”, sagte Horst R. Schmidt, Schatzmeister beim DFB.

Waldemar Klein war ein erfolgreicher Funktionär und ein großartiger Visionär”, so Winfried Döring, Präsident von den “Waldis”. “Wir verneigen uns vor einem großartigen Menschen und einem guten Freund. Wir werden Dich vermissen und uns gerne an Dich erinnern.

Jeder von uns hat Waldemar Klein auf seine eigene, persönliche Weise kennengelernt. Für ihn waren wir alle seine jungen Freunde. Am Ende war er bereit zu gehen, in dem Bewusstsein, alles erlebt und bekommen zu haben. Er war mit sich absolut im Reinen”, sagte OFC-Geschäftsführer Thomas Kalt und kündigte an, dass in den nächsten Tagen die Waldemar-Klein-Stiftung unter der Schirmherrschaft seiner Ehefrau Barbara gegründet wird. “Wir wollen, dass seine Taten erhalten bleiben und weiter wirken können.

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